Über mich und meinen Yoga Weg

Denken und fühlen wieder zu verbinden - das ist für mich der Zustand von Yoga und eines der Ziele der Yoga-Praxis. Deswegen lege ich in meinen Stunden großen Wert darauf, dass meine Schülerinnen und Schüler nicht das Gefühl haben, performen zu müssen, sondern wirklich mit sich und ihrem Inneren in Kontakt kommen können.


Dafür unterrichte ich Yogaklassen, die dich ganz bestimmt fordern und dir helfen, dort anzukommen, wo du bereits bist, statt Idealen hinterher zu jagen. Sie sollen dir das Gefühl vermitteln, dass dir deine Praxis dient - unabhängig davon, wie sie aussieht oder wie weit fortgeschritten sie ist.

Was Yoga für mich bedeutet

Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert von der Wirkung von Yoga. Yoga und Meditation helfen mir dabei, Ruhe und Kraft in mir selbst zu finden und aus dieser inneren Verbundenheit heraus dem Leben und meinen Mitmenschen zu begegnen.

Das gelingt mir natürlich nicht jeden Tag gleich gut, aber durch meine regelmäßige Praxis kann ich es immer mehr in meinen Alltag integrieren. Das wünsche ich mir auch für meine Schülerinnen und Schüler.

Meine Motivation: Dir zeigen, wie Yoga dein Leben bereichern kann

Das Schönste für mich ist zu sehen, wie Yoga den Menschen gut tut. Weil sie sich entspannt und energetisiert fühlen, ihren Körper wieder schätzen und sich in ihm wohl fühlen.

Dabei weiß ich ganz genau: Ich bin nur die Mittlerin. Yoga ist das, was diesen Menschen mehr Ruhe, Kraft und Stabilität schenkt.

Meine Yoga Geschichte: Vom unverbindlichen Date zur großen Liebe

Ich habe schon sehr früh mit Yoga begonnen, habe mal hier und mal dort geübt, ohne festes Studio oder festen Lehrer. 

Mir ging es nicht um einen bestimmten Stil und auch die Philosophie spielte damals noch keine große Rolle für mich. Es ging mir darum, dass ich nach jeder Klasse dieses unspezifisch gute Gefühl hatte, von dem ich gerne mehr in meinem Leben haben wollte. 

Deswegen habe ich immer mehr Yoga geübt und der Praxis einen immer größeren Raum gegeben. Das hat mich zu der Entscheidung geführt, mich ausbilden zu lassen und noch tiefer in Yoga und Meditation einzutauchen.

Heute beobachte ich dieses diffuse positive Gefühl übrigens oft bei meinen Basic-Schülern nach ihren ersten Stunden und bin dankbar, dass ich ihnen helfen konnte, dieses Erlebnis zu haben.

Mein Unterricht:
Weitergeben, was ich selbst erfahren durfte

Ich habe meine Heimat im klassischen Hatha Yoga gefunden, integriere aber alle Einflüsse, die mich im Laufe der Zeit begeistert haben, in meinen Unterricht. Ich durfte in den letzten Jahren von tollen Lehrerinnen und Lehrern lernen, vor allem von meinem Mentor Patrick Broome, bei dem ich auch mein 500 Stunden-Mentorship absolviert habe.

Nach wie vor bilde ich mich weiterhin ständig fort. Denn es ist meine Überzeugung, dass ich als Yogalehrerin auch immer Schülerin bleibe und nur das unterrichte, was  ich auch selber erfahren habe. 

Mir ist es wichtig, dass die Yoga-Praxis alltagstauglich ist. Deswegen unterrichte ich Yoga, dass sich den Bedürfnissen meiner Schülerinnen und Schüler anpasst: Für jeden Körper und jedes Level, das meine Schüler*innen gut in ihr Leben integrieren können.

Ich arbeite selbst Vollzeit in einem Software-Unternehmen und weiß, dass es nicht immer möglich ist, Yoga an erste Stelle zu setzen. 

Yoga als Unterstützung des Alltags

Meine Klassen unterrichte ich deshalb so, dass sie Kraft für das Leben außerhalb der Matte geben, sich niemand unzulänglich fühlt und alle mit einem  schönen Gefühl  herausgehen - egal wie oft sie es in den letzten Monaten ins Yogastudio geschafft haben. 

Hast du Lust, mit mir zu praktizieren?

Hier findest du meinen aktuellen Stundenplan oder du meldest dich bei mir für ein unverbindliches Erstgespräch für meinen Privatunterricht.